SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Atommüll-Endlager

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  1. Roboterbilder aus dem Zentrum der Zerstörung
    Lavaähnliche Gebilde überziehen den Boden, dazwischen ragen Trümmer aus der Kruste. Roboteraufnahmen aus der Atomruine Fukushima könnten erstmals zeigen, wo sich geschmolzener Brennstoff befindet.
  2. Roboter sucht nach Brennstoff
    Noch immer ist unklar, wo sich ein Großteil des geschmolzenen Brennstoffs in der Atomruine Fukushima befindet. Nun soll ein Tauchroboter im Reaktor 3 auf die Suche gehen.
  3. Konzerne überweisen 24 Milliarden Euro - und kaufen sich frei
    Deutschlands Atomkonzerne haben sich von den künftigen Risiken der Atommüllentsorgung freigekauft. Ob mit dem Geld das geplante Endlager finanziert werden kann, ist ungewiss.
  4. Gabriel hält an Bergung von Atommüll fest
    Ein hohes Expertengremium empfiehlt, den Atommüll in der Schachtanlage Asse zu lassen. Das sei ungefährlicher als eine Bergung. Wirtschaftsminister Gabriel will die Fässer dennoch aus dem ehemaligen Salzbergwerk herausholen.
  5. Atomkonzerne sollen 23 Milliarden Euro zahlen
    Das Bundeskabinett hat das Atommüllgesetz beschlossen: Mit 23 Milliarden Euro können sich die Atom-Unternehmen von einer Haftung bis in alle Ewigkeit freikaufen.
Monday the 21st. Gruppen mod atomaffalds depot i Struer kommune