SPIEGEL ONLINE - Wissenschaft - Atommüll-Endlager

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  1. Gabriel hält an Bergung von Atommüll fest
    Ein hohes Expertengremium empfiehlt, den Atommüll in der Schachtanlage Asse zu lassen. Das sei ungefährlicher als eine Bergung. Wirtschaftsminister Gabriel will die Fässer dennoch aus dem ehemaligen Salzbergwerk herausholen.
  2. Atomkonzerne sollen 23 Milliarden Euro zahlen
    Das Bundeskabinett hat das Atommüllgesetz beschlossen: Mit 23 Milliarden Euro können sich die Atom-Unternehmen von einer Haftung bis in alle Ewigkeit freikaufen.
  3. Offenbar Einigung über Kosten für Atommüll-Entsorgung
    Wer bezahlt für die Entsorgung von Atommüll? Offenbar haben sich Bundesregierung und Energiekonzerne in dieser Frage geeinigt. Konzerne können sich wohl von ihrer Verantwortung „freikaufen“.
  4. Wenn Nachbarn sich über Atommüll streiten
    Endlagerung von hochradioaktivem Abfall: Nur 125 Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt wollen die Franzosen bald ihren Atommüll vergraben. Das Saarland kündigt Widerstand an. Von Susanne Götze
  5. Masterplan für die Endlagersuche
    Eine unabhängige Kommission hat den Weg für die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Müll in Deutschland festgeschrieben. Lesen Sie hier, wie es weitergeht und wo gesucht wird.
Monday the 26th. Gruppen mod atomaffalds depot i Struer kommune